Sicherheitsschuhe für die Küche
Küchenschuhe:
So wichtig ist Arbeitssicherheit in der Gastronomie
Die Arbeit in der Gastronomie gehört – sowohl in der Küche, wie auch im Service – zu den körperlich anstrengendsten Berufen. Gerade in der Küche muss es dabei manchmal auch sehr schnell gehen; kein Gast wartet lange auf sein Essen, nur weil das Küchenpersonal Sicherheit vor Schnelligkeit setzt. Die Vorschriften bezüglich Arbeitssicherheit und Hygiene sind in einem Gastronomiebetrieb sehr strikt. Niemand hat in Zivilkleidung oder mit offenen Haaren, mit lackierten Fingernägeln oder mit Straßenschuhen etwas verloren. Kleidung und Sauberkeit unterliegen einem strikten Reglement vom Kopfschutz bis zur Schürze, vom Schnittschutzhandschuh bis zur Händedesinfektion. In jede Richtung müssen sich auch Küchenschuhe in diese vielschichtigen Vorschriften einreihen.
Küchenschuhe unter dem hygienischen Gesichtspunkt
In jedem gastronomischen Betrieb gibt es einen Bereich, in dem sich das Personal umziehen kann. Hier stehen die Küchenschuhe und die sonstige Arbeitskleidung bereit, damit Küchenchef, Beikoch und Helfer nicht von zu Hause mit ihren Kleidungsstücken kommen. Die Küchenschuhe müssen in zwei Richtungen hygienisch sein: An ihnen sollte so wenig, wie möglich anhaften; ebenso darf sich das Klima im Schuh-Inneren nicht zu einem Gewächshaus für Fußschweiß, Bakterien und Co. entwickeln. Somit ist der optimale Küchenschuh aus einem schmutzabweisenden und wasserdichten Obermaterial hergestellt, wird aber auch bei der „Innenausstattung“ auf Hygiene geachtet. Als perfekt ist der Schuh anzusehen, wenn ein antibakterielles Futter verarbeitet wird, bei dem Gerüche durch atmungsaktives Material gar nicht erst entstehen können. Der Fußschweiß wird absorbiert, die von außen eventuell eindringende Flüssigkeit wird abgehalten: So bleibt der Fuß auch bei langen und anstrengenden Arbeitstagen weitestgehend frisch. Auf die richtigen Socken kommt es natürlich aber ebenso an. Bleibt bei Feierabend trotz schmutzabweisender Oberfläche Küchenschmutz an den Schuhen hängen, muss dieser zwingend entfernt werden; je leichter dies geschieht, zum Beispiel durch die Möglichkeit einer Maschinenwäsche, umso besser sind die Küchenschuhe für den Einsatz in der Gastronomie geeignet.
Der Sicherheitsaspekt hochwertiger Küchenschuhe
Ein aus der Hand gefallenes Messer, ein zu Boden stürzender Topf, überkochende Soßen oder spritzendes, heißes Fett: Das sind in einer Küche beinahe Alltäglichkeiten. Zudem gibt es Glasscherben, rutschige Stellen vor der Fritteuse oder Spülmaschine und viele weitere Gefahrenquellen. Der optimale Küchenschuh macht deswegen eine gewisse Sicherheitsausstattung erforderlich. Dazu gehört eine möglichst rutschhemmende Sohle, die zugleich durchtrittsicher gehalten ist. Da die Gefahr von Schnittverletzungen auch von oben her besteht, muss bei einem Kochschuh auch von oben her ein hoher Schutz gewährleistet sein – um wie gesagt auch einmal ein herabfallendes Messer abhalten zu können. Die Klassifizierung guter Küchenschuhe ist S3.
Tragekomfort der Kochschuhe ist unbezahlbar
Oft ist es gar nicht mehr als „Gehen“, sondern schon mehr als „Rennen“ zu bezeichnen, was an Bewegung in einer Küche anfällt. Da muss der Kochschuh schon einige Kriterien in Sachen Fußgesundheit erfüllen; ein auswechselbares Fußbett, das unter Umständen auch gegen orthopädische Sohlen ausgetauscht werden kann, gehört dazu; zusätzlich fallen alle Gesichtspunkte der Hygiene auch in den Bereich vom Tragekomfort. Je besser die Passform, umso höher die Leistungsfähigkeit, umso beschwerdefreier auch ein langer und harter Arbeitstag – das ist der Grund, warum beim Kauf neuer Küchenschuhe keinesfalls gespart werden darf.







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